Die verdammte Wärmedämmung

Die praktisch von der EU verordnete Wärmedämmung für Gebäude bringt nur Tod und finanzielle Not. Die thermische Wärmedämmung ist eine Gefahr für die Bewohner und muss deshalb weg. Wieso gibt es dazu keine politischen Stellungsnahmen?

Seit Jahren wurden und werden noch immer Brandbeschleuniger an die Außenwände von Gebäuden montiert. Diese thermische Sanierung kostet nicht nur Menschenleben sondern bringt auch große finanzielle Belastungen für die betroffenen Mitbürger mit sich. Diese thermische Hausverkleidung trägt die Hauptschuld an dem tragischen Feuerinferno in einem Hochhaus in London. Styropor ist ein leicht entzündbares Material, welches nicht nur das Feuer bei einem Brand beschleunigt, sondern auch starke giftige Rauchgase erzeugt und dadurch noch mehr Opfer fordert. Dies ist aber nur einer von vielen Fällen, bei dem gedämmtes Material eine schnelle Brandausbreitung bewirkt hat. In praktisch allen EU- Ländern wird dieses lebensgefährliche Material verwendet. Auch in Österreich gab es bereits mehrere Vorfälle, wobei die Styroporplatten bei einem Brand das Feuer beschleunigt haben. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wissen darüber Bescheid, nur werden diese Vorfälle aus geschäftlichen Gründen vertuscht. Es gibt zu diesen dramatischen Vorfällen keine politischen Stellungnahmen. Bei uns kann das nicht passieren ist zu wenig und falsch, weil solche Brände mit thermischer Wärmedämmunmg bei uns bereits passiert sind. Tatsächlich sterben in letzter Zeit mehr Menschen bei einem Brand durch die Rauchgase (Kohlenmonoxyd) als durch das Feuer. Damit sich nicht weitere dramatische Vorfälle wiederholen muss diese grobe Fahrlässigkeit beendet werden und die verantwortlichen Personen zur Rechenschaft gezogen werden. Auf alle Fälle muss die Bauweise mit gefährlichen styroporartigen Materialien beendet werden.
Diese Bauweise ist eine Gefahr für das Leben und die Gesundheit der Bewohner. Da eine extreme Gefahr im Verzug vorhanden ist, wäre es dringend notwendig alle Wärmedämmungen an den Gebäuden wieder zu entfernen, bevor es wieder zu einer Katastrophe kommt. Es ist aber zu befürchten, dass wie in London alle Warnungen auf taube Ohren treffen und man keine Vorsichtsmaßnahmen setzen wird.
Durch Übernahme der Baugesetze der EU wurde der Energiepass für Gebäude und Wohnungen eingeführt. Die EU-Kommision trägt damit eine Teilschuld an diesen tragischen Ereignissen. Damit es nicht zu einer Wertverminderung der Immobilie kommt, möchte man die Menschen dazu zwingen an den Gebäuden eine Wärmedämmung anzubringen, obwohl die Einsparungen beim Stromverbrauch gering sind. Das Ganze ist in Wahrheit eine riesige Abzocke, wobei sich viele Privat- Hauhalte für diesen Unsinn auf Jahrzente verschulden.
Der Energiepass der EU verletzt das Eigentumsrecht und die Privatsphäre aller Haus- und Wohnungsbesitzer und ist eigentlich eine Besitzstörung. Deshalb wird die Plattform „Bürger für Bürger“ beim europäischen Gerichtshof wegen Besitzstörung eine Klage gegen die EU.Kommission einbringen.

Die Wärmedämmung ist ein großangelegter Schildbürgerstreich, der nur durch Leichtgläubigkeit der Menschen Bestand hat. Durch die Wärmedämmung wird das Haus kein Neubau sondern bleibt ein Altbau. Die inneren Schäden, wie Pilzbefall, werden nur eingeschlossen und der Wandpilz breitet sich dadurch noch stärker aus. Einige Wärmedämmungen nehmen bei Regen die Feuchtigkeit auf und müssem entfernt werden. Beim anbringen der Wärmedämmung werden auch in die Mauer Löcher gebohrt, dadurch entstehen Risse, welche die Substanz des Gebäudes schädigen. Manchmal entstehen dadurch auch Löcher und Risse in den Wohnungen, wie mir von einigen Leuten erzählt wurde. Die Wärmedämmung ist ein Fressen für die Vögel, welche in das Styropor ihre Nistplätze bauen. Die Löcher mit den Nistplätzen sind für jeden sichtbar. Durch die 25 cm dicken Styropoplatten werden die Balkone verkleinert. Außerdem steigt durch die Wärmedämmung der Lärmpegel im Haus, Geräusche sind viel leichter hörbar als vor dem Fassadenbau. Diese lebensgefährliche thermische Sanierung muss beendet werden, bevor sie noch mehr Opfer fordert.

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Über oesbuergerpartei

Bundesobmann der österreichischen Bürgerpartei
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