Die wahren Herren von Österreich!

Thilo Sarrazin hat wieder ein Buch geschrieben in dem er die „Feindliche Übernahme“Europas durch den Islam in den kommenden 60 Jahren beschreibt. Viel gefährlicher ist die geheime und „friedliche“ amerikanische Besitzübernahme von Österreich.

Die Vorarbeiten wurden bereits vor Jahren von der SPÖ/ÖVP Regierung geleistet. So wurden große Betriebe von Österreich an die Amerikaner verkauft. 20 bis 30 Milliarden Euro machen die Cross-Border-Leasing-Verträge, die Gemeinden und staatsnahe Betriebe abgeschlossen haben. Das Kraftwerk Sellrain-Silz wurde um 1,5 Milliarden Euro verkauft und gleich für 100 Jahre zurückgeleast. Auf ähnliche Weise wurden die Donaukraftwerke, Kanalnetze (Häupl-Salat) und die Wiener Linien (U-Bahn Netz) verschachert.
Diese Vorgangsweise ist nicht mehr logisch erklärbar. Wie kann man ein Objekt verkaufen und gleichzeitig für dieses Objekt Leasingraten an den Käufer bezahlen mit der Option, dass man dieses Objekt der Begierde in 100 Jahren wieder zurückkaufen kann!?
Wobei man noch bedenken muss, dass der Ankauf praktisch kostenlos war, da der US-Käufer mit selbstgeschaffenem Micky-Maus-Geld bezahlt hat. Für zukünftige Geschäfte mit der USA sollte man für die Bezahlung nur mehr Golbarren verlangen.

Der Bauboom in Österreich ist anscheinend durch nichts mehr aufzuhalten. Da es keine vom Krieg zerstörten Gebäude in Österrech mehr gibt wird alles was nicht niet und nagelfest ist, niedergerissen. Man bekommt den Eindruck, dass Wien nur mehr eine einzige Baustelle ist. Für die Anrainer ist dies sicher eine große Belastung. Der Bauboom ist für die Wirtschaft sicher ein riesiger Aufschwung, birgt aber auch eine große Gefahr. Wie üblich kommen die Investoren hauptsächlich aus der USA mit Koffern des selbst gebastelten Geldes zu uns. Nach Fertigstellung des Gebäudes schnappt wieder die Falle zu. Der Auftraggeber kann die horrenden Zinsen des Kredites nicht mehr bedienen und das Gebäude gelangt so in die Hände des Kreditgebers. Als Beispiel über die tückische amerikanische Vorgehensweise kann man hier exemplarisch das Schicksal der Schlager-Akademie erwähnen.

Der Besitzwechsel ist voll im Gange. Die neueste Masche der Amerikaner ist, dass man versucht möglichst viele österreichische Firmen und Betriebe unter ein US-Kartell zu bringen. Versprochen wird diesen Firmen eine bessere Vermarktung Ihrer Waren und natürlich eine finanzielle Unterstützung durch das US-Kartell. Die Kredite sind dann wieder ein Risiko für diese Firmen. Exemplarisch dafür ist das US-Unternehmen „Uber“. Dieses Unternehmen darf sogar in Österreich den Markt für Transportwesen regulieren.

Durch diese derzeitige und auch sicher zukünftige Situation kommt es zu einem gewaltigen Kapitaltransfer von Österreich in die USA, müssen doch Einnahmen von Betrieben mit der USA zeitweise geteilt werden. Übrig bleibt der österreichische Steuerzahler, der dieses Manko ausgleichen muss und noch zittern muss ob nicht seine Nachkommenschaft, beraubt von Hab und Gut, die Heimat verlassen muss. Die zuständigen verantwortlichen „Herrschaften“ sollten eigentlich die österreichische Bevölkerung beschützen. Leider machen sie gerade das Gegenteil und unterstützen die dunklen Machenschaften dieser gewissenlosen Personen.
Quelle: Kronen-Zeitung v. 31.8.2018. Österreich ist Pleite von Friedrich Romig
PS: Mit Personen, welche keine Verträge (Trump) einhalten, sollte man keine Geschäfte abschließen!

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Über oesbuergerpartei

Bundesobmann der österreichischen Bürgerpartei
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