Kein Mensch regt sich auf?!

Zur militärischen Aufrüstung der EU.
Als EU-Mitglied muss sich Österreich auch an den Aufbau einer EU-Armee finanziell beteiligen.
Mit Steuergeld der Österreicher werden Vernichtungswaffen angeschafft, welche Tod und Verderben bringen. Anscheinend gibt es in Österreich keine Pazifisten. Welch ein Hohn für ein Land, in dem Bertha von Suttner geboren wurde und „Die Waffen nieder“ geschrieben hat.

Fünf lange Jahre ab 2013 hat die Nato mit der EU und der USA schwere Kriegsgeräte, wie Panzer und Raketen, an die Grenzen zu Russland transportiert. Dafür wurden sogar Straßen und Wege erweitert. Diese Kriegskarawane führte auch durch unser „neutrales“ Österreich. Nach dem Nato-Manöver wird diese Armada weiter stationär vor den Grenzen Russlands „verweilen“ und auf den Angriffsbefehl auf Russland warten.
Auch für die Kosten der Transporte, Quatiere und Verpflegung der Soldaten müssen wir blechen.
Man versucht mit allen Mitteln diese katastrophale Lage zu verschleiern, indem man die Bevölkerung gezielt ablenken möchte. Da wird sogar eine nationale Fußball- Liga erfunden, in der Spiele stattfinden bei denen es um nichts mehr geht. Sogar der Fußballexperte Prohaska schüttelt darüber nur mehr den Kopf. Da gehen Menschenmassen zu den Fußballspielen und bemerken gar nicht, dass ihre Existenz massiv bedroht wird und ihr Überleben am seidenen Faden hängt. Inzwischen versuchen die US-Nato mit der EU einen Angriffsgrund auf Russland zu erfinden.

Die US/EU möchte einen Krieg gegen Russland erzwingen
Die ewigen Sticheleien gegen Russland und Putin nerven. Fast alle Anschuldigungen verlaufen später im Sand. Auch der Vorfall vor der Krim.

Alexej Dankckwardt schreibt: Unter der neuen Kerch-Brücke, die die Krim und das russische Festland verbindet, gilt ein besonderes Regime der Passage von Schiffen: Sie muss vorgemeldet werden, das passierende Schiff hat einen Lotsmann an Bord zu nehmen, der für eine sichere Passage sorgt, über den Zeitpunkt und die Reihenfolge der Passage entscheidet der leitende Kapitän des Hafens Kerch.

In der Vergangenheit passierten alle Schiffe, auch alle ukrainischen Militärboote, unter Einhaltung dieser Prozeduren und Beachtung der Regeln ungehindert die Fahrstraße unter der Brücke. Erst vor Kurzem gab es mehrere spektakuläre Überführungen ukrainischer Militärschiffe. Heute früh schlichen sich drei ukrainische Kriegsschiffe (nach Angaben der russischen Seite bewaffnet) mit ausgeschalteter Identifikation an die Brücke heran, ohne Voranmeldung und offensichtlich in der Hoffnung, das Überraschungsmoment auszunutzen und so an die Brücke zu gelangen. Mit welchen Zielen: Ob nur Passage oder für einen Angriff auf die Brücke, bleibt derzeit Spekulation. Der russischen Grenzwacht gelang es, die Schiffe einzuholen und die Fahrstraße zu blockieren. Über mehrere Stunden versuchten die Ukrainer dann mit waghalsigen Manövern in die Nähe der Brücke zu gelangen. Sämtliche Warnungen (wozu auch das Rammen gehörte) haben sie ignoriert. Daraufhin nahmen in den Abendstunden die russischen Boote den Artilleriebeschuss der ukrinischen Boote auf. Die ukrainischen Mannschaften verschanzten sich unter Deck, woraufhin die russischen Grenzschützer die Schiffe erstürmten. Die Schiffe und die Mannschaften sind nun festgesetzt und werden in den Hafen Kerch verbracht. Sechs ukrainische Seeleute sind verwundet und erhalten medizinische Hilfe. Wozu Poroschenko diese Provokation inszenierte, wurde sofort klar. Schon länger wurde spekuliert, dass er angesichts katastrophaler Wahlumfragen den Kriegszustand ausrufen und die im März 2019 anstehenden Präsidentschaftswahlen aussetzen will. Heute tagte nun der ukrainische Sicherheitsrat, der den entsprechenden Beschluss fasste. Morgen wird das Parlament über die Ausrufung des Kriegszustandes entscheiden.

Quelle: Compact Magazin

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Über oesbuergerpartei

Bundesobmann der österreichischen Bürgerpartei
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