Zurück in eine schreckliche Zeit

Diese Politik ist einfach nur mehr zum vergessen. Eine von oben verordnete Hetzjagd auf Systemkritiker
Mit großem Bedauern muss ich feststellen, dass die Sippenhaftung in NÖ im Bezirk Horn und die Benachteiligung anders denkender Menschen wieder eingeführt wurde. Ich möchte vorausschicken, dass alle meine näheren Verwandten, wie meine Schwestern Maria und Roswitha Kapitan, absolut nicht an Politik interessiert sind bzw. waren. Ich alleine betätige mich mit einer kleinen Gruppe von Personen, die rund um die Plattform „Bürger für Bürger“ angesiedelt ist, politisch „antipolitisch“. Mein Hauptfach ist die Aufklärung. Exemplarisch möchte ich einige dieser Vorfälle erwähnen. Im März d.J. hat meine Schwester in einer Woche 12 kg abgenommen. Ungefähr zur selben Zeit passierte mir das selbe. Da beginnt man schon zu grübeln. Auch aus diesem Grund befindet sich meine Schwester Maria schon einige Wochen in der Klinik Waidhofen/Thaya und möchte nur aus der Klinik entlassen werden um in ihre Wohnung in Horn zurückzukehren. Dies wird ihr kategorisch von ihrem Erwachsenenvertreter verweigert, obwohl nach dem neuen Sachwaltergesetz der Wille und der Wunsch der betroffenen Person oberste Priorität hätte. Meine Schwester kann derzeit nur entlassen werden, wenn sie von einer Pflegekraft in ihrer Wohnung betreut wird. Und jetzt kommts. Nach Auskunft bei allen Horner Pflegeeinrichtungen sollen alle Betreuer und Pflegerinnen ausgebucht sein und können deshalb keinen neuen Pflegefall übernehmen. Dr. Raming mischt sich auch in unsere familiären Angelegenheiten ein. Obwohl bei einem Hausverkauf sich alle 4 involvierten Personen auf den gleichen Verkaufspreis geeinigt haben, möchte Hr. Dr. Raming ein Gutachten für eine neuerliche Schätzung des Verkaufspreises durchführen lassen. Dieses Gutachten würde uns 1000 € kosten. Dr. Raming verstößt gegen das Urrecht welches besagt, dass jeder Mensch seinen Sterbeort selbst bestimmen kann (zu Hause, Spital oder Hospiz).
Bei meiner anderen Schwester Roswitha verhält es sich genau umgekehrt. Sie wurde eindeutig zu früh aus dem Spital entlassen. Sie ist ja auch drei Tage nach der Entlassung am 18. April d.J. verstorben. In der Ambulanz des Krankenhauses in Horn wurde meine Schwester trotz akutem Herzkammerflimmern erst nach 5 langen Stunden stationär aufgenommen. Die Betreuung nach der Entlassung war äußerst mangelhaft, da die Einschulung für die neuen Medikamente um einen Tag verschoben wurde.
Aus welchem Motiv diese Leute so gehandelt haben, wäre sicher zu untersuchen. Sei es nur aus vorauseilendem Gehorsam oder geschah dies aus persönlichen Rachegefühlen mir gegenüber.
Von anderen Dingen die mir widerfahren sind möchte ich gar nicht reden. In manchen Lokalen möchte man mich nicht mehr bedienen.

Über oesbuergerpartei

Bundesobmann der österreichischen Bürgerpartei
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